
brav - die übliche pop-rock-r+b-geschichte, die derzeit halt jeder macht. ganz gut produziert, brav gesungen, die songs fahren recht gut, sind aber völlig unoriginell.erinnert ein wenig an rihanna, vor allem aber an den sound der pussycat dolls, nur eben braver, weniger gefährlich.sehr odentliche massenware für die hitparade. wer s braucht...
Unterirdisch... oder From Hero to Zero - Ich war mal ein großer Fan von Sarah Connor, aber mit diesem Album hat sie sich bei mir endgültig ins Aus katapultiert. Mir ist es schon missfallen, dass sie mit Soulicious (2007) ein Album mit halbgaren Coverversionen namhafter Soul-Klassiker abgeliefert hat. 2008 setzt sie mit Sexy As Hell dem Ganzen die Krone auf und kommt mit einem Album zurück, welches mit haufenweise elektronischem Gestampfe, völlig deplatziert herumhämmernd, einem den Eindruck vermitteln soll Mrs. Connor sei wieder hip!? Stattdessen nervt das Ganze nur und auch gesanglich überzeugt mich dieses Album nicht. Sie leiert sich durch die Songs das einem die Gehörgänge einschlafen - passt aber zu dem miesen Elektro-Pseudo-Hip-Hop-Sound.Einziger Lichtblick: Die zweite Single I ll Kiss It Away. Bedauerlicherweise klingt es für mich so, als hätte man sich dreist an dem Song Irreplacable von Beyoncé Knowles bedient. Der Beat jedenfalls klingt fast genauso. Somit so ziemlich der Einzige tolle Moment auf diesem ansonsten miesen Albums. Ich finde diese musikalische Entwicklung echt bedauerlich. Wenn ich nur daran denke, dass sie mit Unbelievable (2002) ein Album von fast internationaler Größe abgeliefert hat und der Soul aus jeder Note brach... und jetzt das. Schade, schade, schade um eine tolle Stimme.......
Ein gesichtloses Produzentenalbum - Auch wenn Sarah Connor immer noch crazy in love ist, blieb Zeit für ein neues Album. Und dafür wurde eine Vielzahl an renommierten Produzenten verpflichtet, die (wie meist) leider auch hier den Brei verderben.Denn entweder ist Sarah Connor oft dazu verurteilt, selbst im internationalen Vergleich schlechte Texte zu singen oder aber ihre erstklassige Stimme leidet durch die schlechte Produktion. So kann nur die Ballade für ihre Tochter (I`ll Kiss It Away), bei der genügend Raum für ihr Gesangstalent bleibt, gefallen. Darüber hinaus werden zwar fette Beats bei Sexy As Hell oder Under My Skin gefallen, doch ist das alles leider nur langweiliger Durchschnitt, bei dem man am Ende nicht weiß, wer da eigentlich gerade singt. Und ein paar im Augenblick so schicke 80er-Reminiszenzen mit u.a. See You Later dürfen auch hier nicht fehlen.Aus der ambitionierten Idee, aus Sarah Connor einen internationalen Act zu machen, ist nach hinten losgegangen. Denn ihre Stärke - ihre Stimme - wird auf diesem Album nicht genutzt. Leider ist Sexy As Hell ein gesichtloses Produzentenalbum geworden.
Ausgeglichenes Album mit Höhepunkten! - Ja, da hatte ich es also zu Hause liegen, das neue Album von Sarah Connor. Ich muss zugeben, ich hatte mich darauf gefreut - und war dann erstmal ziemlich enttäuscht! Ich musste mich in die 80/90er Jahre Klänge gerade der up-tempo Nummern etwas einhören. Mit jedem Mal gefällt mir die Platte aber besser. Gerade Under my Skin, Play und Beautiful view und See you later gehen richtig ab. Sehr Sarah typisch und sehr an die früheren Nr. 1 Balladen erinnernd, ist Still Crazy in Love - auch irgendwie meine persönliche Nummer eins ,-). Emotional und schön vom Text ist I ll kiss it away aber da passt die musikalische Aufbereitung mit den vielen elektronischen Klängen nicht so rein - eine unplugged Version hätte mir viel besser gefallen.Aber insgesamt freue ich mich das Sarah endlich back ist. Sie ist einfach DIE deutsche Stimme für mich!!! Freue mich schon darauf sie mal wieder live zu erleben - denn da ist sie wirklich absolut UNSCHLAGBAR!!!
Großartig... - ...mehr kann ich dazu nicht sagen. Sarah selbst sagt, dass sie noch nie bei einem Album so mitgearbeitet hat, wie bei Sexy as hell. Und das hat sich meiner Meinung nach gelohnt.1.Sexy as hell: Eine tolle Hip-Pop Nummer mit fetten Beats. (5/5)2.Under my Skin: Diesen Song brachte sie als erste Singleauskoppelung heraus. Ein geiler Song zum Abtanzen. (5/5)3.I believe in you: Ein süßer Song, den sie fast ausschließlich in Kopfstimme singt. (4/5)4.IŽll kiss it away: Für mich das Higlight auf dem Album. Diesen Song hat sie unter Tränen für Töchterchen Summer geschrieben, die mit einem Herzfehler zur Welt kam. Vor allem der Text geht total ins Herz. (5/5)5.Play: Wieder eine Up-Tempo Nummer, die aber nicht so gut, wie die anderen, ist. (4/5)6.Still Crazy in Love: Eine Ballade á la Sarah Connor darf natürlich auch nicht fehlen. Was ein bisschen fehlt ist die Stimmgewalt, die sie sonst immer in ihren Balladen zeigt. Totzdem find ich den Song super-schön. (5/5)7.Beautiful View: Ich finde das ist ein typischer Madonna-Song. Doch Gott sei Dank singt Sarah ihn, denn ich verabscheue Madonna. (4/5)8.Touch: Ein total relaxter Song mit männlichem Part. (4/5)9.See you Later: Absolut geiler Song zum Abgrooven. Ein weiteres Highlight auf dem Album. (5/5)10.Fall Apart: ...fängt etwas langsamer an, wird dann aber beim Refrain wieder gewohnt schneller. Vor allem die schnell gesungenen Parts finde ich klasse. (5/5)11.Act like you: In Act like you geht es, wie in fast jedem Song auf dem Album, um die schönste Nebensache der Welt. Hier zeigt sich Sarah aber etwas böser. Geiler Song! (5/5)12.Your Love is Dangerous: ...finde ich ein sehr gelungenes Ende. Schöne Melodie. (5/5)Also ich kann dieses Album nur sehr empfehlen und finde Sarah hat sich damit wieder mal selbst übertroffen.Sexy As Hell